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La Grande Cariçaie
Crapaud commun (Bufo bufo) © Grande Cariçaie
Forschung
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Wissenschaftliches Begleitprogramm
Ein bedeutender Teil des Budgets zur Pflege der Grande Cariçaie wird für die angewandte Forschung eingesetzt. Diese Forschung befasst sich in erster Linie mit der Kontrolle der seit 1982 in den Sumpfgebieten des Südufers vorgenommenen Unterhaltsarbeiten. Diese in Zusammenarbeit mit einem Unterausschuss, dem Wissenschaftler mehrerer Schweizer Universitäten angehören, aufgestellten Programme sollen überprüfen, ob die Ziele zur Erhaltung von Lebensräumen und Arten erreicht werden.
Gleichzeitig hat die "Groupe d’étude et de gestion“ alle geeigneten Massnahmen zu ergreifen, um jederzeit ein Gesamtbild der durch sie betreuten Lebensräume zu erstellen. So sind floristische und faunistische Bestandsaufnahmen sowie regelmässige Populationszählungen bedrohter Arten eine ihrer Hauptaufgaben. Wird dabei eine kritische Entwicklung entdeckt, sollen diese Monitoringprogramme auch dazu dienen, neue Pflegemassnahmen vorzuschlagen. Jedes Jahr werden neue Formen der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten entwickelt. Damit kann die Grundlagenforschung, die zum Verständnis der Funktionsweise des Ökosystems Seeufer und seiner Biozönosen wichtig ist, an darauf spezialisierte Institutionen weitergeleitet werden.

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27. März 2008
Abtragen der inneren Röhrichte
Durch die Auswirkungskontrollen des Elbotel-Mähens auf die Pflanzenwelt konnte festgestellt werden, dass die Mähmaschine in Pflanzengesellschaften in Gewässern Schäden anrichtet. Hier und da bildeten sich Ablösungen (...)
9. Januar 2008
Auswirkungen des Mähens mit Elbotel
Das Mähen als flächenmässig wesentlichste Erhaltungsmassnahme in der Grande Cariçaie wird seit Beginn der Unterhaltsarbeiten im Hinblick auf die Pflanzen- und Vögelwelt (...)
Terekwasserläufer (Xenus cinereus)
© Deyrmon